HOME | DD
Published: 2021-06-24 10:05:36 +0000 UTC; Views: 4305; Favourites: 5; Downloads: 1
Redirect to original
Description
Horse: GM Seraphin and GM Cleopatra
Age: 5 Years and 5 Years
Rider/Handler: Alan Firgrove
Age: 25 Years
Stable: GM-GoldenMeadow
Class(es): Driving
Registration Number: 1003
Event: www.deviantart.com/rising-star…
Placing: 2nd www.deviantart.com/rising-star…
Word Counter: 1937
Story german:
Auf dem Parkplatz der Rising Star Farm fuhren 2 Autos mitsamt Anhänger vor und blieben letztlich gänzlich stehen. Es war um die Mittagszeit am dritten Tage des laufenden Turniers und in den ersten 2 Tagen hatten die klassischeren Disziplinen wie Halter, Dressur, Springen und diverse andere bereits stattgefunden. Gegen Abend dieses Tages würden in der Outdoor Arena die Fahrprüfung, und in der Indoor Arena das Reining ausgetragen werden. Als Felizia als erste aus ihrem Wagen stieg und sich um blickte, sah sie noch das eine oder andere Pferd, welches von seinem Cross Country Ritt trocken geführt wurde -denn diese Klasse hatte morgens stattgefunden. Auch Alan verließ seinen Wagen und trat nach hinten, zu seinem Anhänger. Er hatte die beiden Stuten aufgeladen während die Weißhaarige die Kutsche im Hänger transportierte.
“Na das ist doch hier wieder ein richti schönes Fleckchen Erde, oder was sagst du?”, meinte Felizia und sah sich um. Die Farm war von grünen Feldern und Wiesen gespickt und die Cross Country Strecke sah -sofern sie das von ihrem Standort aus beurteilen konnte- sehr vielversprechend aus! Die gebäude boten viel Raum und die Ställe sicherten den Pferden mit hoher Wahrscheinlichkeit sehr viel Platz. Die Farm war nicht übermäßig groß, bot dafür jedoch einige an Trainings Optionen.
Der aktuelle Rotschopf jedoch ging nicht auf diese Äußerung ein, ließ die Laderampe herunter und warf einen Blick ins Innere. Sowohl die Farrosian Stute, als auch die Forester Stute hatten die Fahrt sehr gut überstanden… auch wenn Seraphin langsam etwas ‘nervös’ zu werden schien. Feli trat zu ihm und blickte ebenfalls in den Anhänger.
“Und du bist dir sicher, dass Seraphin eine Gute Wahl als Zugpferd war? Wie du weißt, ist sie nicht gerade die Sicherste!”
“Genau aus dem Grund will ich Cleo als erste laufen lassen: Sie ist zuverlässig und sieht keine Gespenster. Seraphin hingegen muss nur die Kutsche ziehen, alles andere wird ihr von Cleo vorweg genommen… hoffe ich jedenfalls”, antwortete Alan und kratzte sich leicht zweifelnd am Kinn. Feli musterte ihn kurz.
“Das ist also dein Masterplan, ja? Du spannst die Schissbuchse hinten an in der Hoffnung, dass sie sich bei einer Begegnung mit einem imaginären geist an Cleo’s souveränität klettet und der Schimmel mit Horn, den FAST Schimmel OHNE Horn mit sich zieht?”
“Joa… so in etwa hab ich mir das gedacht… aber jetzt wo du es laut aussprichst bin ich mir nicht mehr sicher, wie sinnvoll das ganze war…” Feli schlug sich die flache Hand vor die Stirn und seufzte.
“Ich muss wirklich gestehen, dass ich dir etwas mehr Urteilsvermögen zugetraut hätte. Auf eine wasserdichteren Basis als ‘Die eine zieht die andere mit’!” Alan verschränkte die Arme vor der Brust und sah sie an.
“Du tust ja gerade so, als hätte ich ein riesige Auswahl gehabt, wen ich alles vor die Kutsche spannen kann. Darf ich dich vielleicht kurz daran erinnern, wie viele Pferde gerade neben dem normalen Reittraining an der Doppellonge auf die Arbeit an der Kutsche vorbereitet werden? Ja, Seraphin kann ein echter Hasenfuß sein. Trotzdem ist sie immer händelbar, flüchtet nicht und bleibt im schlimmsten Falle wie mit Pattex festgeklebt am Boden stehen. Wenn das alles ist worauf ich mich einstellen muss, kann ich damit leben. Außerdem soll das hier ja erst Mal nur ne kleine Schnupperstunde sein!”, verteidigte er sich und plusterte zum Schluss die Backen auf. Felizia gab klein bei, hob beschwichtigend die Arme und gab ihm recht. Die Auswahl an Kutschpferden ließ aktuell noch sehr zu wünschen übrig.
“Ist ja schon gut, du hast absolut recht… ich bin bei Pferden die Seraphin einfach immer sehr vorsichtig. Seit ich sie habe, ist sie quasi niemals zum Einsatz gekommen -weder auf Turnieren, noch auf Events und anderen größeren Veranstaltungen -sie kennt Quasi nur das handelsübliche, gesunderhaltende Training von zuhause. Ohne viele Menschen, ohne Stress, ohne viele neue Dinge zum glotzen. Aber hey: Wenn du das machen willst, dann stehe ich voll und ganz hinter dir. Und jetzt würde ich sagen, holen wir als allererstes Mal die Kutsche aus meinem Hänger, hm?” Nickend stimmte der junge Mann mit einem leichten Lächeln zu und beide machten sich an Felis Anhänger zu schaffen. Die schwere Laderampe knallte unsanft auf den Boden und gab ein metallisches geräusch von sich, welches nur dezent durch den Boden abgedämpft wurde. Mit 2 Mann zogen sie die kleine, zweirädrige Kutsche aus ihrem Transporter und nachdem sie gänzlich draußen war ließen sie davon ab und verschlossen wieder den Hänger. Nun begann der ‘spaßige’ Teil… die Pferde mussten nach allen Mitteln der Kunst miteinander und mit der Kutsche ‘verdrahtet’ werden. Feli stand mit in die Hüften gestemmten Händen da.
“Ich hol das erste Geschirr raus und du holst unseren hasenfuß raus, okay?” Der Rotschopf salutierte kurz aus Spaß und machte sich dann daran, vorne als erstes den Strick der Stute zu lösen. Dann ging er wieder nach hinten, löste die Stange und leitete das Pferd an, vorsichtig rückwärts die Rampe herunter zu treten… und WIE vorsichtig sie war. Unfassbar! Es dauerte gute 2 Minuten, bis Seraphin endlich mit ihren Hufen die Rampe verlassen hatte. in der gleichen Zeitspanne hatte Felizia ihr Geschirr hervorgeholt und war wieder zu ihrem Freund getreten. Sie hielt ein riesiges, halbwegs gut geordnetes Knäuel an Lederriemen und Gurten hoch. Ohne ein Wort an sie zu richten, schickte er die Stute rückwärts und die beiden begannen, das Pferd anzuspannen. Gurte wurden verbunden, Riemen verschlossen… und schließlich befand sich nach einigen Minuten das erste Pferd an der Kutsche. Felizia kontrollierte noch einmal alles in der Hoffnung, dass nichts vergessen wurde. Eine Kutsche anspannen und dieses ganze Gewirr an Gurten und Riemen zu ordnen war völlig neu für sie! Aber es sah alles in Ordnung aus: nichts scheuerte, nichts schien die Stute zu stören… also konnte es wohl so bleiben.
Als zweites wurde die Forester Stute aus dem Anhänger geführt. Wie immer war sie eine Seele an Pferd und die Ruhe selbst. Sobald sie wieder festen Boden unter den Hufen hatte, forderte sie Alan sofort zu einigen Streicheleinheiten auf -welchen er auch hingebungsvoll nachkam.
“So, jetzt müssen wir aber Mal meine Süße!”, verkündete er voller Tatendrang und schickte sie schon vorbereitend rückwärts, um sie etwas vor Seraphin einzufädeln. Diese reckte neugierig den Kopf, konnte jedoch durch die Scheuklappen nur relativ begrenzt sehen… ziemlich genau NUR nach vorne hin.
Während die Farrosian Stute bereits auf ihrem Gebiss zu kauen begann, wurden an Cleo die letzten Gurte verbunden. Ganz am Ende wurden die ellenlangen Zügel -die die Verbindung zum Einhorn herstellten- durch die Ösen an Seraphin’s geschirr geführt, damit alles ordentlich bei Alan heraus kam.
Der Rotschopf überprüfte noch einmal alle Gurte auf ihre richtige Lage und Feli stand neben der Kutsche und hielt die Zügel in der einen Hand, die Peitsche in der anderen.
“Also deine Kutsche und die Pferde sind ready… jetzt musst nur noch DU dich in Schale schmeißen!”, rief die junge Frau und lächelte ihn an. Alan winkte ab. Er zog seine dunkle Jacke aus und darunter kam ein weißes Hemd zum vorscheinen. Reitstiefel und graue Hose trug er bereits -nun ging er lediglich zum Auto, öffnete es, zog Hut und Jackett heraus und trat erneut zu seiner Freundin. Mit einer lässigen Bewegung setzte er den Hut auf dem Kopf ab und schlüpfte dann in das Jackett. Feli setzte ein zufriedenes gesicht auf.
“Dann kann die Fahrt ja losgehen!”, verkündete sie und wartete, bis ihr Kollege zu ihr kam und und die Kutsche schlüpfte. Nur Sekunden Später hatte er die Zügel und die Peitsche in der Hand.
etwa eine Stunde später wurde es ernster. Felizia hatte sich um die Anmeldung gekümmert, die Gelder bezahlt und Alan hatte die Zeit genutzt, um seine Pferde richtig aufzuwärmen. Da nicht allzuviel auf dem gelände los war, hatte er das warm machen gleichzeitig mit einer kleinen ‘Sightseeing Tour’ verbunden und die farm in Augenschein genommen. Das Gelände war groß genug, dass man sich ohne weitere probleme aus dem Weg gehen konnte -doch bis jetzt hatte der junge Mann keine weiteren Kutschen mit Gespann gesehen… sollte er der Einzige sein?
//Kann ich mir kaum vorstellen!//, dachte er bei sich und schüttelte leicht den Kopf.
“Terab!”, rief er bestimmt und schnalzte mit der Zunge. Es dauerte keine Sekunde und Seraphin legte einen Gang zu. leise lachend lobte er sie und drehte noch die eine oder andere Runde, bis er Felizia irgendwo suchend am Rand stehen sah. Er parierte die Stuten zum Halt durch und blieb neben ihr stehen.
“Du siehst so suchend aus, kann ich dir irgendwie helfen?”, fragte er freundlich und beugte sich leicht zu ihr herunter. Feli schüttelte nur den Kopf.
“Ich habe DICH gesucht -du kannst auf den Platz fahren. Weil noch keine anderen Teilnehmer da sind, wollen sie dich vorziehen!”
“Ah, alles klar… dann machen wir uns mal auf den Weg!”
Alan wollte gerade wieder losfahren, da schwang sich die junge Frau unvermittelt seitlich die kleine Kutsche hoch. Irritiert sah er sie an.
“Was? Du kannst mich doch wohl die paar Meter mit nehmen, oder?”
“Aber natürlich doch… nur die Fahrt kostet extra”, witzelte er und sah sie herausfordernd an.
Feli setzte einen selbstgefälligen Blick auf und spitzte die Lippen.
“Hmmmm… lass mich mal ne Sekunde überlegen: Ich stelle dir MEINE Pferde zur Verfügung, damit du hier starten kannst. Ich leihe dir MEINE Kutsche, damit du nen fahrbaren Untersatz hast -ganz zu schweigen davon, dass mir ALLES an Kutschgeschirr AN meinen Pferden ebenfalls gehört. Zusätzlich zahle ich dir monatliches gehalt dafür, dass du meine Pferde bewegst und oder ausbildest…”, zählte sie langsam auf und Alan gab sich lachend geschlagen.
“Okay okay, die Fahrt ist kostenlos!”
Am Außenplatz angekommen sprang Feli wieder ab und stellte sich an den Rand, wo Besucher eben hin gehörten. Alan selber fuhr mit seinem Gespann durch das Tor, welches gleich hinter ihm wieder geschlossen wurde. Nachdem er eine kleine Runde gedreht hatte, um den Pferden den Platz zu zeigen, stellte er sich in der Mitte auf und wartete darauf, dass ihm die Bahnfiguren aufgesagt wurden, welche er fahren sollte. Die ersten Minuten noch voller Optimismus, schwand dieser binnen von Sekunden… Seraphin hatte Mal wieder etwas gruseliges gesehen. Eine Tüte, ein Geist… vielleicht ein unsichtbares Pokemon -keine Ahnung. Er sah wie sie sich fest machte und nicht mehr in ihren üblichen, weichen Trab daher lief. Sie war steif wie ein Brett und trabte in kleinen ‘Hasen Hüpfern’ mit hoch hoch gerichtetem Kopf über den Platz. Alan biss die Zähne zusammen.
//Wie willst du SO eine Kutsche ziehen, du verdammte Ziege?!//
Er schob diesen Gedanken wieder beiseite und versuchte, so gut wie möglich zu agieren. Nach und nach bemerkte er, dass Seraphin sich wirklich von Cleo mit ziehen ließ. Ihr Trab war noch immer ruckelig und unschön anzusehen… aber sie blieb nicht stehen. Nun breitete sich wieder ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen aus. Sein Plan war -für dieses Mal- anscheinend aufgegangen! Kurzerhand beschloss er, einfach das beste aus der Situation zu machen. Er führte die genannten Figuren aus und ließ sich nicht weiter aus der Ruhe bringen. Auch wenn Sera nach wie vor den Rücken runter drückte anstelle ihn aufzuwölben -was ihr das ziehen um Welten leichter gemacht hätte- schien die ruhige Art von Cleo sie zu beruhigen… und ihr etwas Sicherheit zu geben. Darauf hatte der junge Mann gehofft!
____________________________
Story english:
In the parking lot of the Rising Star Farm, 2 cars and trailers drove up and ultimately stopped altogether. It was around noon on the third day of the current tournament and the more classic disciplines such as holder, dressage, jumping and various others had already taken place in the first 2 days. Towards the evening of that day the driving test would be held in the outdoor arena and the reining in the indoor arena. When Felizia got out of her car first and looked around, she saw one or the other horse, which was being led dry from his cross country ride - because this class had taken place in the morning. Alan also got out of his car and stepped back to his trailer. He had loaded the two mares while the white-haired woman was transporting the carriage in the trailer.
“Well, that's a really nice spot here again, or what do you say?” Said Felizia and looked around. The farm was peppered with green fields and meadows and the cross country route looked very promising, as far as you could judge it from your location! The buildings offered a lot of space and the stables most likely gave the horses a lot of space. The farm wasn't that big, but it offered some training options.
The current redhead, however, did not respond to this statement, lowered the loading ramp and peeked inside. Both the Farrosian mare and the Forester mare had survived the journey very well ... even if Seraphin seemed to be getting a bit "nervous". Feli stepped up to him and also looked into the trailer.
“And you are sure that Seraphin was a good choice as a draft horse? As you know, she is not exactly the safest! "
“That's exactly why I want Cleo to go first: she's reliable and doesn't see any ghosts. Seraphin on the other hand only has to pull the carriage, everything else will be anticipated by Cleo ... at least I hope ", Alan replied and scratched his chin slightly doubtfully. Feli eyed him briefly.
“So this is your master plan, yes? You tighten the socket at the back in the hope that at an encounter with an imaginary ghost it will cling to Cleo’s sovereignty and the gray horse with horn, the horse FAST WITHOUT horn pulls with it? "
"Yeah ... that's about what I thought ... but now that you say it out loud, I'm not sure how useful it all was ..." Feli put the palm of her hand over her forehead and sighed.
“I really have to admit that I would have trusted you with a little more judgment. On a more watertight basis than ‘One pulls the other with’! " Alan crossed his arms over his chest and looked at her.
“You are just pretending I had a huge choice of whom I can harness to the carriage. May I briefly remind you how many horses are being prepared for work on the carriage in addition to normal riding training on the double lunge? Yes, Seraphin can be a real rabbit. Nevertheless, it can always be handled, does not escape and, in the worst case, remains on the floor as if glued with Pattex. If that's all I have to adjust to, I can live with it. Besides, this is supposed to be just a little trial lesson at first! ”He defended himself and puffed his cheeks at the end. Felizia gave in, raised her arms soothingly, and agreed with him. The selection of carriage horses currently left a lot to be desired.
“It's okay, you're absolutely right… I'm always very careful with horses the Seraphin. Since I have had it, it has practically never been used - neither at tournaments, nor at events and other larger events - it only knows the standard, healthy training at home. Without a lot of people, without stress, without a lot of new things to stare at. But hey: if you want to do that, then I'll be completely behind you. And now I would say, let's get the carriage out of my trailer for the very first time, huh? " Nodding, the young man agreed with a slight smile and they both got to work on Feli's followers. The heavy loading ramp slammed hard on the floor and made a metallic noise, which was only subtly muffled by the floor. With 2 men they pulled the small, two-wheeled carriage out of their transporter and after it was completely outside they let go of it and closed the trailer again. Now the fun ’part began ... the horses had to be wired’ with each other and with the carriage using every possible means. Feli stood with her hands on her hips.
"I'll take out the first harness and you take out our rabbit foot, okay?" The redhead saluted briefly for fun and then set about loosening the mare's rope at the front first. Then he went back to the back, released the bar and guided the horse to back down the ramp carefully ... and HOW careful she was. Incomprehensible! It took a good two minutes until Seraphin finally left the ramp with her hooves. in the same time Felizia had taken out her dishes and went back to her friend. She held up a huge, reasonably well-ordered ball of leather straps and belts. Without saying a word to her, he sent the mare backwards and the two began to harness the horse. Belts were connected, straps closed ... and finally, after a few minutes, the first horse was on the carriage. Felizia checked everything again in the hope that nothing was forgotten. Harnessing a carriage and arranging all this tangle of belts and straps was completely new to her! But everything looked fine: nothing was chafing, nothing seemed to bother the mare ... so it could stay that way.
Second, the Forester mare was taken out of the trailer. As always, she was a soul on the horse and the calm itself. As soon as she was back on solid ground under the hooves, she immediately asked Alan to be caressed - which he devotedly complied with.
“So, now we have to go my sweetie!” He announced full of energy and sent her backwards in preparation to thread her something in front of Seraphin. She craned her head in curiosity, but could only see to a relatively limited extent through the blinkers ... pretty much ONLY forward.
While the Farrosian mare was already starting to chew on her teeth, the last straps were connected to Cleo. At the very end, the very long reins - which made the connection to the unicorn - were passed through the eyelets on Seraphin's harness so that everything came out tidily at Alan.
The redhead checked all the belts for their correct position and Feli stood next to the carriage and held the reins in one hand, the whip in the other.
"So your carriage and the horses are ready ... now you just have to dress up!" The young woman called and smiled at him. Alan waved him off. He took off his dark jacket and a white shirt appeared underneath. He was already wearing riding boots and gray trousers - now he just went to the car, opened it, pulled out his hat and jacket and stepped up to his girlfriend again. With a casual movement he put the hat on his head and then slipped on the jacket. Feli put on a satisfied face.
"Then the journey can start!", She announced and waited until her colleague came to her and the carriage slipped. Seconds later he had the reins and the whip in hand.
about an hour later it got more serious. Felizia had taken care of the registration, paid the money and Alan had used the time to warm up his horses properly. Since there wasn't too much going on on the site, he combined warming up with a little sightseeing tour ’and inspected the farm. The area was big enough that you could get out of your way without any further problems - but so far the young man had not seen any other coaches and carts ... should he be the only one?
// I can hardly imagine! // he thought to himself and shook his head slightly.
"Terab!" He shouted firmly and clicked his tongue. It didn't take a second and Seraphin picked up a gear. Laughing softly, he praised her and turned one or the other round until he saw Felizia standing somewhere on the edge, looking for something. He parried the mares to a halt and stood next to her.
"You look so searching, can I help you somehow?" He asked kindly and leaned down slightly to her. Feli just shook her head.
“I was looking for YOU - you can drive to the square. Because there are no other participants yet, they want to prefer you! "
"Ah, all right ... then let's go!"
Alan was just about to start driving again when the young woman suddenly swung up the little carriage to the side. He looked at her irritated.
"What? You can take me the few meters with you, right? "
"But of course ... only the trip costs extra," he joked and gave her a challenging look.
Feli put on a smug look and pursed her lips.
“Hmmmm… let me think about it for a second: I'll put MY horses at your disposal so that you can start here. I'll lend you MY carriage so that you have a wheelchair - not to mention that EVERYTHING in the harness on my horses also belongs to me. In addition, I pay you a monthly salary for moving and / or training my horses… ”, she slowly counted and Alan gave himself up laughing.
"Okay okay, the ride is free!"
Arrived at the outside area, Feli jumped off again and stood at the edge, where visitors belonged. Alan himself drove with his team through the gate, which was closed again right behind him. After he had made a little round to show the horses the place, he stood in the middle and waited for the train figures to be told to him which he should drive. The first few minutes, full of optimism, disappeared within seconds ... Seraphin had once again seen something creepy. A bag, a ghost ... maybe an invisible Pokemon - I don't know. He saw how she tied up and no longer ran in her usual, soft trot. She was as stiff as a board and trotted across the square in little ‘rabbit hops’ with her head raised high. Alan gritted his teeth.
// How do you want to pull a carriage like that, you damn goat ?! //
He pushed that thought aside again and tried to act as best he could. Gradually he noticed that Seraphin really let Cleo drag him along. Her trot was still jerky and unsightly to look at ... but she didn't stop. Now a slight smile spread on his lips again. His plan had apparently worked for this time! Without further ado, he decided to just make the best of the situation. He performed the figures mentioned and did not allow himself to be disturbed further. Even if Sera was still pressing her back down instead of arching it - which would have made pulling worlds easier for her - Cleo's calm manner seemed to calm her down ... and give her some security. That was what the young man had hoped for!
























